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Täterin oder Opfer? | Ursachen | Folgen | Therapie im Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie

Täterinnen- und Opferverhalten

Genau wie weiblich und männlich oder passiv und aktiv sind Täterin und Opfer wirksame Anteile in uns. Das eine kann ohne das andere nicht existierten. Warum ist das so? Auf der Erde gibt es keine eindimensionalen Wesen oder Ereignisse, alles was existiert oder geschieht vereint zwei Pole in sich. Die Spannung zwischen den Polen sorgt für die notwendige Energie (Bioelektrizität). Das liest sich jetzt vielleicht etwas nüchtern, ist aber die Gesetzmäßigkeit der alles untergeordnet ist – auch Gefühle können nur so existieren. Dieses rationale Grundverständnis kann es uns erleichtern zu begreifen, dass wir beides sind bzw. sein müssen – Täterin und Opfer.

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Ein Opfer verachtet sich, weil es einem anderen – Macht zugestanden und sich in einem Akt des Gehorsams selbst in seiner Autonomie verleugnet hat.

– Humberto Maturana Brennstoff #51

Täterinnen- und Opferverhalten sind nicht aus sich heraus böse oder gut, das ergibt sich aus der Situation sowie der Intention. So kann das Verhalten eines „Opfers“ durchaus fordernd, nötigend oder manipulierend und somit Täterinnenverhalten sein. Genauso kann eine Täterin aus ihrer Hilflosigkeit oder Ohnmacht und somit aus einer Opferposition heraus aggressiv und verletzend handeln, was in der Wirkung auf die Betroffenen keinen Unterschied macht.

Die Lösung für beide, Täterin oder Opfer beginnt damit eigenverantwortlich und offen mit der eigenen psychischen und emotionalen Situation und den daraus resultierenden Verhaltensweisen umzugehen.

Hinweis:
In diesem Text wird nicht beurteilt, ob ein Verhalten / eine Handlung legal, illegal oder gewalttätig ist. Es werden psychologische, traumatologische sowie psychodynamische Zusammenhänge und Prozesse verdeutlicht. Bösartige Täterinnenschaft soll hier keinesfalls verharmlost werden.

Die beschriebenen Verhaltensweisen sind Beispiele und sollen Dich dazu anregen Dein eigenes Täterinnen- und Opferverhalten zu beobachten, zu entdecken, zu erforschen und zu verstehen um ein besseres Selbstverständnis für Dich zu entwickeln, damit Du Dich irgendwann aus der Identifikation mit Deinen Überlebensstrategien befreien und Dich selbst Fühlen kannst.

Mein Leben im Spannungsfeld.

Spannungsfelder entstehen, weil mir meine Gedanken, meine Gefühle und mein Verhalten nicht bewusst sind. Ich habe mich daran gewöhnt so zu sein und bemerke nicht, wenn ich mich selbst oder jemand anderen verletze.

Ob ich mich als Täterin oder als Opfer wahrnehme, bzw. fühle ist von meiner subjektiven Wahrnehmung abhängig. Ich interpretiere, beurteile und bewerte meine Gefühle, meine Gedanken und mein Verhalten genauso wie die Worte und das Verhalten der Menschen in meinem Umfeld. Neben der bewussten Einordnung / Wertung in: mag ich und mag ich nicht, findet eine zumeist unbewusste in Täterin oder Opfer statt, wenn ich mich selbst in der Opferrolle wähne, bewerte ich andere schnell als Täterinnen.

Aber ich bin nicht dazu bereit, mir mein eigenes Täterinnenverhalten einzugestehen und schon gar nicht anderen gegenüber. In manchen Situationen trete ich zwar als Täterin auf, würde das aber niemals so nennen, ich sorge ja nur dafür, alles zu bekommen was ich brauche und was mir zusteht. Meine Opferseite hingegen trage ich nur allzu gerne wie eine Monstranz vor mir her. Ich würde mich aber selbst nie als Opfer bezeichnen, ich zeige allen: „Seht her, ich bin unschuldig, ich kann nichts dafür, ich habe doch Garnichts getan. Rettet mich!“

Zwischen Täterin und Opfer ist eine ständige Spannung, egal ob es sich um eine andere Person und mich oder um zwei Anteile meiner Persönlichkeit handelt. Die dominanten Gefühle in diesem Spannungsfeld sind Angst, Schuld, Zweifel, Macht, Hass, Aggression, Bedürftigkeit, Hilflosigkeit und Ohnmacht.

Im Außen und in meinem Inneren entstehen so ständig Spannungsfelder die meine Gedanken, Gefühle und mein Verhalten beeinflussen:

Ich bin aggressiv und mein Gegenüber ist ohnmächtig oder ich habe Angst und mein Gegenüber sagt ich soll mich nicht so anstellen. Zwischen uns entsteht eine Spannung, der ich nur entkommen kann, wenn ich gegen mein Gegenüber kämpfe oder aus der Situation gehe. Beides kann eine Erleichterung für den Moment sein, wird aber nicht zu einer Lösung unseres Problems führen. Wenn wir unsere Spannung nicht in einem Gespräch oder mit professioneller Unterstützung klären (Traumaorientierte Gesprächs- oder Paartherapie), wird jede von uns die Gefühle verdrängen. Die Spannung wird so von außen nach innen verlagert.

Ich bin genervt und aggressiv, gleichzeitig fühle ich mich schuldig und ohnmächtig oder ich habe Angst und fühle mich gelähmt, gleichzeitig mache ich mir selbst Druck nicht so ein Jammerlappen zu sein. Diese Spannungen scheinen ausweglos und lassen sich in einer akuten Situation auch nicht alleine lösen. Ohne professionelle Unterstützung kann ich nur Atmen, mich ablenken und abwarten bis die Emotionen abklingen um dann wieder in meiner Verdrängung zu verschwinden. Wenn ich die Gefühle ausagiere (bspw. Aktivität – laufen, holzhacken oder Ausdruck – weinen, da sein lassen / erstarren) hilft das möglicherweise für den Moment, aber auf lange Sicht führt Aktionismus zur Verstetigung verdrängter Emotionen und einer Verfestigung meiner Überlebensstrategie.

Um mich aus diesen Spannungsfeldern zu befreien ist es notwendig,

  • zu erkennen, wie ich zwischen beiden Anteilen wechsele und sie zu meinem Vorteil nutzte.
  • zu erkennen auf welcher Seite ich mich wohler fühle und warum das so ist.
  • zu verstehen, wie dieses Spannungsfeld mein Leben beeinflusst.
  • mich nicht schuldig zu fühlen, sondern Verantwortung für mein Verhalten zu übernehmen.
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„Wir haben alle Dinge an uns, die uns ängstigen. Dinge vor denen wir uns fürchten sie zu sehen, vor denen wir weglaufen, weil wir zu viel Angst haben und sie nicht betrachten wollen, aber wir dürfen nicht wegschauen und schweigen können wir auch nicht und wenn uns nicht die richtigen Worte dafür einfallen, …. finden wir einen anderen Weg,
es gibt immer einen anderen Weg!“

– Little fires everywhere, Amazon Prime Serie 2019

Ich bin gleichzeitig Täterin und Opfer.

Bei allem was ich tue und bei allem was ich nicht tue geht es mir darum meine Bedürfnisse zu befriedigen, meine Interessen zu verfolgen und die Leere in mir zu füllen – auch dann, wenn mir das nicht bewusst ist und egal, ob als Täterin oder als Opfer. Beides sind keine Wesensmerkmale, sondern Verhaltensweisen zwischen denen ich mich bewusst und / oder unbewusst hin und her bewege. Sie sind Teil meiner Überlebensstrategie, meines Abwehr- und Vermeidungsverhaltens sowie meiner Vorstellungen.

Als Täterin bin ich Grundsätzlich Vorwärtsstrebend, kämpferisch und im Zweifelsfall dagegen um in der Auseinandersetzung erfolgreich zu sein. Mein Abwehrverhalten ist aggressiv, mein Vermeidungsverhalten aktionistisch und meine Vorstellungen drehen sich um Erfolg.

Als Opfer bin ich grundsätzlich im Rückzug, schuldbewusst und Zweifelsfall lieber dafür, weil ich bei einer Auseinandersetzung eh den Kürzeren ziehe. Mein Abwehrverhalten könnte auch als Zustimmung aufgefasst werden, weil ich das, was ich abwehren möchte schweigend ertrage bis es von selbst zu Ende geht. Wenn ich etwas vermeiden möchte ignoriere ich alles und alle die damit zu tun haben oder ich lenke mich ab. Meine Vorstellungen drehen sich um die Hoffnung auf eine Verbesserung meiner Situation stehen aber auf einem Fundament der Wertlosigkeit.

Ein Leben als Täterin scheint unkompliziert und erstrebenswert zu sein, allerdings auch unsicher und fordernd. Wohingegen ein Dasein als Opfer sinnlos und anstrengend erscheint, dafür aber sicher und bequem.

Als Opfer – Täterin sein

Wenn um mich herum Menschen sind, tue ich so als ob ich nicht kann, ich zu klein und unzulänglich bin, um mich mit mir selbst auseinander zu setzen. In Wahrheit warte ich noch immer darauf, dass meine Mama endlich kommt und sich um mich kümmert. Ich bin überzeugt, wenn ich anderen zeige, dass ich es alleine kann und stark bin, wird niemand mehr nach mir schauen. Nur wenn ich schwach bin bekomme ich Aufmerksamkeit. Wenn ich stark bin muss ich etwas geben!

Wenn jemand merkt das ich es selbst kann, bekomme ich keine Aufmerksamkeit mehr.

Ich bin Opfer und nutze das Opfersein beispielsweise dazu, andere zu beschuldigen, ihnen ein schlechtes Gewissen zu machen und sie dahingehend zu manipulieren, sich um mich zu kümmern. Ich gebe die Verantwortung für mich selbst an andere (beispielsweise meine Partnerin oder die Gesellschaft) ab. Ich verlange gesehen und versorgt zu werden sowie unabhängig und sicher zu sein. Ich erwarte, dass andere sich um mich, meine Bedürftigkeit sowie meine Wunde (Trauma) kümmern und alles dafür geben, dass es mir besser geht.

Als Opfer verdränge ich meine Härte, meine Aggression, meine Gewalttätigkeit, meine Überheblichkeit, meine Angst und meine Wunde.

Als Täterin – Opfer sein

In der Öffentlichkeit gebe ich mich solange eloquent, sehr höflich und charmant bis ich mich durch das Verhalten einer anderen Person beispielsweise genervt, gestresst, beleidigt oder erniedrigt fühle. Jetzt verliere ich meine Selbstbeherrschung, meine Maske fällt und ich werde unhöflich, ausfallend und manchmal sogar gewalttätig. Ich rechtfertige mein Verhalten damit, dass ich sage: „Wenn Du mich nicht provoziert hättest, hätte ich das nicht getan, aber ich konnte nicht anders.“ oder „Das Leben ist schon immer so ungerecht zu mir, das kann ich mir nicht mehr länger gefallen lassen. Ich nehme mir nur das was mir zusteht!“

Um Aufmerksamkeit zu bekommen bin ich bereit alles zu tun, was ich für notwendig halte.

Ich bin Täterin und verschleiere oder beschwichtige beispielsweise mein Verhalten vor mir selbst und anderen indem ich sage: „Eigentlich will ich nicht so sein, aber ich komme nicht dagegen an.“ Ich beschuldige etwas oder jemanden, damit ich Aufmerksamkeit bekomme und andere Verständnis für mich haben.

Als Täterin verdränge ich meine Ohnmacht, meine Härte, mein Kleinsein, meine Arroganz, meine Angst und meine Wunde.

Bewusst oder Unbewusst?

Einige meiner Täterinnen und Opfer Anteile sind zu einem Zeitpunkt in meinem Leben entstanden, als ich weder Fähig war zu sprechen noch rational zu denken. Die daraus entstandenen Verhaltensweisen kann ich folglich nicht wahrnehmen.

Täterin

Ich bemerke nicht, wenn der Tonfall meiner Stimme, meine Worte, meine Blicke, meine Gestik und meine Mimik erniedrigend, verletzend, überheblich, übergriffig und / oder sarkastisch sind. Ich fühle es nicht, wenn ich andere verletze! Werde ich darauf angesprochen weiß ich nicht worum es geht.

Ich täusche Selbstreflexion vor: „Das habe ich so nicht so gesagt!“

Ich beschwichtige: „Das habe ich doch gar nicht so gemeint.“

Ich gebe Dir die Schuld: „Warum fühlst Du Dich schon wieder so schnell angegriffen und machst aus einer Mücke einen Elefanten.“

Opfer

Ich bemerke nicht, wenn ich schon wieder darüber rede wie schlimm alles ist, dass meine Haltung gebeugt ist, wenn ich jammere, wenn ich wie ein Dackel schaue oder wenn ich so laut leide, dass die Stimmung kippt. Ich verstricke jede, die mir begegnet in mein Leid, weil ich nicht will, dass es jemandem in meiner Nähe bessergeht als mir. Fragt mich jemand wie es mir geht, sage ich natürlich „gut“, wenn die was von mir wissen will muss die sich schon mehr anstrengen.

Auch wenn ich mein Täterinnen- und Opferverhalten nicht wahrnehme verfolge ich dennoch ein Ziel, ich will Bewunderung oder Mitleid. Aber wenn ich die Aufmerksamkeit bekomme lehne ich sie ab: „Ist ja schon gut jetzt.“ oder „Ich brauche keine Hilfe, ich schaffe das alleine!“ Bewunderung und Mitleid könnten meine Wunde berühren und eine Regression auslösen – davor habe ich Angst.

Mein Täterinnen- und Opferverhalten ist bewusst unbewusst und verwirrt widersprüchlich, aber ich muss in jedem Fall die Verantwortung dafür übernehmen, wenn ich mich weiter entwickeln will!

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„Unsere schwierigste Aufgabe besteht darin, dass wir uns weder von der Macht unserer Prägungen, Konditionierungen und Traumata, noch von unserer Angst oder Ohnmacht, in der wir uns häuslich eingerichtet haben, daran hindern lassen, zu uns selbst zu finden.“

– Thomas

Täterinnen Projektion

Auch eine Wohltäterin kann von mir zur Täterin erklärt werden, da ich die Fürsorge als übergriffig, manipulativ, erniedrigend, freiheitsberaubend, bestimmend und unerwünscht empfinde. Einige der sogenannten Wohltäterinnen sind tatsächlich Täterinnen, weil sie nur aus Eigeninteresse handeln, sei es Profitgier, dem sehnlichen Wunsch nach Aufmerksamkeit oder Ausdruck der eigenen Überlebensstrategie.

Beispielsweise mache ich andere zu Täterinnen,

  • um eine Schuldige für meine Angst zu haben.
  • um eine Erklärung für meine Angst zu haben.
  • um meine Angst über Aggression abzuleiten bzw. zu verdrängen.
  • um eine Verantwortliche für meine Enttäuschung zu haben.
  • um in meiner Angst nicht bei mir sein zu müssen (ich richte meine Aufmerksamkeit auf die vermeintliche Täterin).
  • wenn ich mich mit der vermeintlichen Täterin beschäftige, muss ich mich nicht mit mir und meiner Angst auseinandersetzen.
  • so bleibe ich Opfer und kann davon erzählen, schon wieder so einer schrecklichen Täterin begegnet zu sein, ich bekomme Zustimmung, Aufmerksamkeit und Mitleid.

Opfer Projektion

Ich projiziere meine eigene Minderwertigkeit auf andere und mache sie so zu Stellvertreterinnen meiner Angst, meiner Hilflosigkeit, meiner Ohnmacht, meiner Härte, meiner Unzulänglichkeit, meiner Wunde, …. Meine Hoffnung ist: wenn ich all das was mich quält nach außen verlagere muss ich es selbst nicht fühlen. Die Überheblichkeit in der ich mich so befinde macht mich noch einsamer.

Beispielsweise mache ich andere zu Opfern,

  • um mich selbst besser zu fühlen.
  • um mich selbst stärker zu fühlen.
  • um mich selbst als was Besseres zu präsentieren.
  • um meine eigene Angst vor mir selbst und anderen zu verbergen.
  • um mir selbst mein schlechtes Gewissen zu erklären.
  • wenn ich andere in meinen Augen zu Opfern mache, muss ich mich nicht mit meiner eigenen Angst und Unzulänglichkeit auseinandersetzen.
  • weil ich dann über die Opfer herziehen kann und Aufmerksamkeit und Bestätigung für meine vermeintliche Stärke bekomme.

Ursachen

Meine eigenen Täterinnen- und Opferanteile sind Transgenerational, Pränatal und in meiner frühen Kindheit entstanden. So kann es geschehen,

  • dass die nicht verarbeiteten / bearbeiteten Erlebnisse und Taten meiner Eltern im 2. Weltkrieg, epigenetisch auf mich übertragen und zu meinen Täterrinnen- und Opferanteilen werden.
  • dass die Gewalttätigkeit meines Vaters gegenüber meiner Mutter, während sie mit mir schwanger war, zu meinem Täterinnen- und Opferverhalten geführt hat.
  • dass aus der Gewalttätigkeit meines Vaters und der Gleichgültigkeit meiner Mutter, mein Täterinnen- und Opferverhalten entstanden ist.

Jetzt kommt es auf mich an, entscheide ich mich eine Täterin zu sein oder fühle ich mich als Opfer sicher? Diese Entscheidung bestimmt mein weiteres Leben, meine Haltung, mein Verhalten und meine Überzeugungen. Allerdings ist es eine „tendenziell eher“ Entscheidung und ich trage auch immer den anderen Anteil in mir. Wie bei den allermeisten Menschen kommen auch bei mir beide Anteile zum Tragen. Abhängig von der Situation (im Außen oder in meinem Inneren) in der ich mich befinde und was mir gerade mehr nützt, bin ich Täterin oder Opfer.

In der ganzheitlichen Traumatherapie ist die Ursache nicht der Focus. Zu wissen warum ich so geworden bin ist wichtig für mein Selbstverständnis aber nicht für meine Aufarbeitung. Dafür muss ich meine Haltung, mein Verhalten und meine Überzeugungen kennen und anerkennen, sie sind das aktive Echo der Ursachen. in ihnen steckt die Energie, die ich für meine Therapie brauche.

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„Ich verurteile mich nicht für meine Haltung, mein Verhalten und meine Überzeugungen – ich erkenne sie, ich verstehe sie, ich begreife sie –
ich entwickle Verständnis für mich selbst
und überwinde meine Identifikation.“

– Thomas

Wir haben unsere Texte im generischen Femininum geschrieben, unser Angebot richtet sich an Frauen und Männer.
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©2020 Heilpraktikerin Petra Maria Quack & Thomas Maria Quack Heilpraktiker für Psychotherapie