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Traumaorientierte Gruppentherapie

Nein

Grenzen setzen! Grenzen respektieren!

Unser Miteinander basiert auf natürlichen Grenzen, sie dienen dem Schutz und der Orientierung jedes Einzelnen. Innerhalb dieser geschützten Grenzen, ist Wachstum und eine optimale Entwicklung möglich. Wenn Du ein aufrichtiges „Ja“ zu Dir selbst hast, kannst Du in den richtigen Momenten, respektvoll „Nein“ sagen und so Deine Grenze und die Grenzen anderer wahren!

Entwicklungsstörung durch Grenzüberschreitung

Wenn Du als Kind, in Deinem Familiensystem keine Grenzen kennengelernt oder Grenzüberschreitungen, in Form ständiger Verbote, Erniedrigung, Kontrolle und emotional-körperlich-sexuelle Gewalt erfahren hast, wird Deine natürliche Entwicklung gestört.
Deine natürliche Entwicklung wird auch dann gestört, wenn Deine Grenzen durch ein Übermaß an liebevoller Zuwendung ignoriert wurden, oder Erwachsene immer wieder von Dir verlangt haben, Dich um sie zu kümmern, lieb zu ihnen zu sein, ihnen Anerkennung zu geben und Dich nicht wie ein Kind zu benehmen.

Verwirrung, Ängste, Aggressionen, schlechtes Gewissen, Scham- und Schuldgefühle unterwandern Deinen Selbstwert. Um diese ständig wiederkehrenden Konflikte zu bewältigen, hast Du Strategien entwickelt.

Überlebensstrategie, Abwehr-, Verdrängungs- und Vermeidungsverhalten

Du sagst Ja, obwohl Du eigentlich Nein meinst und versuchst so, den Reaktionen der anderen aus dem Weg zu gehen. Oder Du sagst ständig und zu Allem Nein, um zu verhindern, dass irgendjemand Dir so nahekommt, dass er Dich verletzen und vereinnahmen könnte. In beiden Fällen sagst du Nein zu Dir selbst, Du negierst und unterdrückst Deine eigenen Bedürfnisse und Gefühle. Es kommt zu einer Spaltung zwischen linker(denken) und rechter(fühlen) Gehirnhälfte. Durch die Spaltung Deiner Persönlichkeit, fällt es Dir schwer neue Lernprozesse und gesunde Erfahrungen zu machen.

Vermeidung

Du sagst Ja um Konflikte zu vermeiden!

Du fühlst Dich nicht berechtigt Grenzen zu setzen. Um Konflikte und Ablehnung zu vermeiden, sagst Du zu allem Ja und lässt zu, dass Andere Dich vereinnahmen und für ihre Zwecke missbrauchen. Konditionierung und Erwartungsangst führen zu ständiger Wiederholung der Erfahrungen und Verhaltensmuster Deiner Kindheit. Du fühlst Dich immer wieder als Opfer, vom Leben überfordert, klein, hilflos und ohnmächtig. Um Dich sicher zu fühlen, bist Du darauf angewiesen, dass Andere auf Dich Rücksicht nehmen. Dadurch entsteht eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Anspruchshaltung. Du fühlst Dich berechtigt, diese Rücksicht von den Menschen in Deinem Umfeld einzufordern. Diese verzerrte Wahrnehmung, macht es zunächst unmöglich, das eigene Täterinnenverhalten zu erkennen. In der Illusion, Dich dadurch aus Deiner Ohnmacht zu befreien und die Kontrolle über Deine Grenze wieder zu erlangen, entwickelst Du eine sehr subtile Form der Manipulation andere zu vereinnahmen und für Deine Zwecke zu missbrauchen.

Bevor Dich niemand mehr mitspielen lässt, sagst Du lieber zu allem ja!

Angst Stärke zu zeigen:

  • ich mache mich klein
  • ich gebe mich auf
  • ich verleugne mich

Führt zu:

  • Selbstablehnung – „Ich bin nicht so wichtig!“
  • Verlustangst – „Der Klügere gibt nach!“
  • Verharmlosung – „Ist doch nicht so schlimm!“
  • Beschwichtigung – „Die Mühe lohnt doch nicht!“

Abwehr

Du sagst Nein, bevor es jemand anderes tut!

„Ich sage zu Allem nein, um nie wieder zurück gewiesen zu werden. Bevor ich diesen Schmerz noch einmal fühle – fühle ich lieber gar nichts mehr! Mich wird nie wieder – jemand verletzen!“
Du hast Dich in Dein Innerstes zurückgezogen, Deine Grenze nach außen und Deine Grenze nach innen sind fest verschlossen. In diesem Kerker hast Du es Dir bequem gemacht, Du fühlst Dich Zuhause – behaglich und sicher, gleichzeitig jedoch isoliert und einsam. Vom Leben fühlst Du Dich ständig unter Druck gesetzt, bedroht und angegriffen. Um das zu kontrollieren, erstickst Du jede Gefühlsregung im Keim, Du wirst hart zu Dir selbst und allen anderen. Überzeugt das Opfer zu sein, bemerkst Du nicht, dass Du überheblich, hart und trotzig das Leben zurückweist und alle verletzt, die Dir zu nahekommen. Du bist bereit Alles zu zerstören was Dich berührt, sogar Dich selbst. Du hasst Dich für Deine Schwäche und Du hasst jeden, der Dich an sie erinnert.

Du willst nie wieder Verlieren und spielst einfach nicht mehr mit!

Angst Schwäche zu zeigen:

  • ich bin überlegen
  • ich kämpfe
  • ich muss gewinnen

Führt zu:

  • Trotz – „Jetzt erst recht nicht!“
  • Rechthaberei – „Ich weiß alles besser!“
  • Arroganz – „Von Dir lass ich mir nichts sagen!“
  • Machtkämpfe – „Du musst machen – was ich will!“

Projektion und Wirklichkeit

Deine Posttraumatische Belastungsstörung hält Dich in der Vergangenheit gefangen, unfähig zwischen Projektion und Wirklichkeit zu unterscheiden. Um in der Lage zu sein Deine Bedürfnisse und Gefühle wahr zu nehmen, ist es notwendig die Wunden Deiner Vergangenheit auf zu decken. Du musst erkennen, in welchen Situationen Deine Wahrnehmung der Wirklichkeit, durch die Brille der Vergangenheit gefärbt ist. In dieser Traumaorientierten Gruppentherapie kannst Du Dein Opfer- und Täterinnenverhalten kennen lernen und erfahren wie diese zusammenhängen und sich gegenseitig aufrechterhalten. Das dadurch wachsende Vertrauen zu Dir selbst und die Entwicklung Deiner Willenskraft, machen es dir möglich verantwortungsbewusst mit Dir und anderen umzugehen.

Nein | Traumaorientierte Gruppentherapie im Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie | Heilpraktikerin Petra M. Quack

Zwischen mir und meiner Liebe steht mein Nein!

Was soll denn zwischen mir und meiner Liebe stehen? Ich verstehe es nicht, aber ich spüre, dass sich zwischen meinem Bedürfnis nach Nähe, Geborgenheit und Zugehörigkeit und meiner Bereitschaft bzw. Fähigkeit, mich darauf einzulassen, eine scheinbar unüberwindbare Blockade befindet. Das ist sehr widersprüchlich und verwirrend:

  • Ich will Nähe, aber ich habe Angst, mich darauf einzulassen.
  • Ich suche nach Geborgenheit, aber wenn ich sie finde, ist sie mir zu eng.
  • Ich sehne mich nach Zugehörigkeit, aber ich will nichts von mir geben oder dafür tun.
  • Ich will Liebe, aber ich begebe mich immer wieder in Abhängigkeiten.

Liegt das an mir oder an den Anderen? Wenn es an den Anderen läge, müsste ich nur solange suchen, bis ich die Richtigen gefunden habe und dann wäre alles gut! Wie geht es eigentlich den Anderen damit? Geht es nur mir so? Ich habe noch nie mit jemandem darüber geredet und auch noch nie gehört, dass es auch anderen so geht. Aber alle, die ich kenne, sind auf der Suche, irgendwie unzufrieden und einsam.

Ich verberge mein Nein!

Dieses Nein – das mich von meiner Liebe trennt – ist weder für andere, noch für mich selbst sichtbar. Es ist ein laviertes und lavierendes Nein. Die Worte: laviert – maskiert und lavieren – geschickt ausweichen, beschreiben dieses Nein besonders gut. Zum einen verberge ich das Nein hinter unterschiedlichen Symptomen wie Müdigkeit, Migräne, Unwohlsein, Erschöpfung, Überforderung, Aktionismus, Stress, Wichtigtuerei, Aggression, Überheblichkeit usw. und zum anderen nutze ich die Maskierung um mich durch mein soziales Umfeld zu bewegen ohne anzuecken oder jemanden direkt abzulehnen.

Beispielsweise nicht zu können, weil es mir nicht gut geht oder weil ich einfach zu viel um die Ohren habe, stößt zwar auch nicht unbedingt auf Begeisterung, wird aber nicht nur akzeptiert, es führt sogar zu Mitleid und Bedauern.

Mir ist es lieber, bemitleidet und bedauert als abgelehnt zu werden.
Wenn ich bedauert werde, habe ich das Gefühl, dass sich jemand für mich interessiert.

Würde ich einfach: „Nein, ich will nicht!“ sagen, wären die Menschen in meinem Umfeld beleidigt, fühlten sich verletzt, würden sich von mir abwenden, schlecht über mich reden, mich zum Sündenbock machen und mich schlussendlich ausgrenzen.

Als ich noch ganz klein war und mit meiner Liebe und meinem Vertrauen bei Jedem und bei jeder Gelegenheit nach Nähe, Geborgenheit, Zugehörigkeit und Liebe gesucht habe, wurde meine Offenheit häufig missverstanden und zur Befriedigung der eigenen Bedürfnisse missbraucht. In der Hoffnung, so dieser ständigen Enttäuschung und Ablehnung zu entkommen, habe ich gelernt, meine wahren Bedürfnisse auch vor mir selbst zu verleugnen. Noch immer lehne ich alles in mir ab, was von anderen abgelehnt, enttäuscht oder missbraucht werden könnte, auch und ganz besonders meine Liebe. Ich sage heimlich: „Nein, nie wieder lasse ich mich soweit ein, dass ich verletzt werden könnte!“

Woher kommt mein Nein?

Zwischen mir und meiner Liebe steht mein Nein! Es geht also um meine Liebe und mein Nein. Wie konnte es dazu kommen, dass ich ein so starkes Nein entwickelt habe, dass es sogar meine Liebe verhindern kann?
Sofort nachdem ich geboren war habe ich damit begonnen, nach Nähe, Geborgenheit, Zugehörigkeit und Liebe zu suchen, das war und ist bis heute überlebenswichtig für mich. Von Anfang an begegne ich auf meiner Suche: Distanz, Kälte, Abwesenheit, Ignoranz, Ablehnung, Vereinnahmung, Aggression, Gewalt und Angst.

Alle, bei denen ich suche – sind selbst auf der Suche und alle wollen etwas,
das keiner zu geben hat.

Daraus ist etwas sehr Verwirrendes entstanden. Mit meinem Wunsch nach Nähe treffe ich auf Menschen, die ebenfalls Nähe suchen und selbst keine zu geben haben. Was soll ich jetzt tun? Ich muss ihren Wunsch nach Nähe ablehnen, ohne dass mein Nein wahrgenommen wird. Würde ich einfach sagen: „Nein, ich will keine Nähe geben, ich will Nähe haben!“, würde ich ausgestoßen werden und könnte nicht mehr darauf hoffen, doch irgendwann einmal Nähe zu bekommen. Wir alle haben dasselbe Problem und die Lösung lautet: ich verberge mein Nein und tue einfach so, als ob ich Nähe geben oder bekommen würde.

Wir frieren gemeinsam und reden uns ein, dass es schön warm ist.

Mein Nein hat viele Gesichter!

Mit welcher Maskierung meines Neins ich mich präsentiere, hängt von verschiedenen Faktoren ab: meiner Prägung, Konditionierung, physischen sowie psychischen Verfassung, Stimmung, Stressbelastung und wie mir andere begegnen. Grundsätzlich gilt hier das Resonanzprinzip: ich reagiere auf meine Umwelt und meine Umwelt reagiert auf mich. Wer jetzt genau auf wen reagiert ist nicht von Bedeutung, das Resonanzprinzip ist unmittelbar. Wir schwingen miteinander und bestimmen unser Verhalten, in diesem Fall unser maskiertes Nein, gleichzeitig – gegenseitig.

Zwischen mir und mir steht eine Mauer aus Nein!

Nein – Verhalten in fünf Grundtypen

  • einfordernd, schwach, bequem, oberflächlich

Ich will, dass Du für mich da bist! Ich bin so erschöpft und muss mich dringend ausruhen! Nur, wenn Du alles für mich tust und immer für mich da bist, kann ich mich erholen. Wenn ich schwach und auf Dich angewiesen bin, merkst Du nicht, dass ich Dich ablehne.

Ich bin mir selbst peinlich und will nicht, dass Du das siehst! Solange ich schwach bin und Deine Unterstützung brauche, bist Du für mich da. Ich bin lieber schwach und hilfsbedürftig als alleine!

  • aufopfernd, zäh, belastbar, oberflächlich

Nur, wenn ich immer für Dich da bin und alles für Dich tue, fühle ich mich berechtigt hier zu sein. Um immer und zu jeder Zeit für Dich bereit zu sein, habe ich mir selbst Bedürfnisse und Gefühle verboten! So erwecke ich den Anschein, dass ich autonom und stark bin. Niemand bemerkt, dass ich das Leben und mich selbst ablehne!

Von Dir gebraucht zu werden ist mir wichtiger, als meine eignen Bedürfnisse und Gefühle! Wenn Du mich mit Deinen Problemen belagerst, gehöre ich dazu.

  • ablehnend, geschäftig, wichtigtuerisch, oberflächlich

Wenn ich ständig Termine und nie Zeit habe, muss ich mich nicht auf Dich einlassen, so kannst Du mich nicht direkt ablehnen und ich habe das Gefühl, bewundert oder zumindest beneidet zu werden.

Mir ist es wichtiger, jemand zu sein – als geliebt zu werden. Wenn ich bewundert werde, werde ich wenigstens nicht übersehen.

  • unterhaltsam, lustig, träumerisch, oberflächlich

Warum soll ich mir denn dauernd über alles Sorgen machen, ich kann doch auch fröhlich sein. Das steckt Dich immer an und Du lachst doch gerne mit mir. Ich will nicht darüber nachdenken, wie es mir wirklich geht und Du willst das doch auch nicht. Wenn Du herausfindest, dass ich mich selbst ablehne, würdest Du mir aus dem Weg gehen.

Ich finde es großartig, wenn mich alle witzig finden und gerne mit mir lachen. Bevor ich anfange, ernsthaft über mich oder Dich nachzudenken, stelle ich mir lieber vor, wie schön alles ist und wie toll mich alle finden. Ich werde lieber gerne gesehen, als ernsthaft hinterfragt!

  • gewalttätig, überheblich, bedrohlich, oberflächlich

Ich erniedrige Dich und lasse Dich ständig spüren wie großartig ich bin, das hält Dich auf Distanz und Du forderst nichts von mir. Egal, was ich Dir erzähle, Du bewunderst mich und hältst alles für bedeutsam. Ich muss mich nicht mit Dir, mir oder meiner Ablehnung auseinandersetzen.

Wenn ich Dich unterdrücke und ablehne, fühle ich mich groß und mächtig. Ich werde lieber respektiert und gefürchtet als ignoriert!

Obwohl mein Nein – Verhalten nie nur einem Typ entspricht und immer mal wieder wechselt, ist eine bestimmte Verhaltensweise dominanter als die anderen, diese bestimmt meinen Charakter und das Bild, das ich in der Öffentlichkeit abgebe.

In jedem Fall lehne ich jemanden oder etwas ab, um die Distanz zwischen mir und meinen Gefühlen aufrecht zu erhalten, um meine unterdrückten Gefühle nicht zu spüren und um mich nicht daran zu erinnern – wie ich abgelehnt wurde.

Von Nein zu Ja!

Ich erinnere mich an die Ereignisse, die zu meinem Nein-Verhalten geführt haben und setze mich mit ihnen auseinander, um zu verstehen, wie ich zu dem Menschen wurde, der ich heute bin. So kann ich mich besser in meinem verletzten – gestörten Verhalten, meinen Blockaden, meinen unterdrückten Gefühlen und meinen Ängsten erfahren. Das ist die Grundvorrausetzung, um meine Selbstablehnung zu begreifen und sie schließlich zu überwinden.

  • Ich muss jeden Tag sehr viel dafür tun, mein Nein aufrecht zu erhalten!
  • Ich muss jeden Tag sehr viel dafür tun, mir mein Nein leisten zu können!
  • Ich muss jeden Tag sehr viel dafür tun, mein Nein zu überwinden!
  • Wenn ich es wirklich will und ernst meine, kann aus meinem Nein ein Ja zu mir selbst werden!

Traumaorientierte Gruppentherapie

Die Traumaorientierten Gruppentherapie ist ein geschützter Raum, den Du mit Menschen teilst, die genau wie Du unter ihrer Selbstablehnung leiden. Unterstützt von der Gruppenenergie, der Erkenntnis, nicht die Einzige zu sein, die ein Nein zu sich selbst hat, den Übungen, die wir entwickelt haben und unserer Begleitung hast Du die Möglichkeit, Dich auf Dein Nein und Dich selbst einzulassen. Du hast die notwendige Zeit und den Raum, Dich selbst zu erfahren und die Menschen um Dich herum kennen zu lernen. So entwickelst Du ein gesundes Selbstvertrauen und lernst Dir selbst und Anderen mit Respekt und Achtung zu begegnen.

Aus Deiner Selbstablehnung, dem Nein zu Dir und Deinen Gefühlen kann ein Ja, kann Heilung und Du Selbst Sein (Selbstliebe) werden.

Elemente der Traumaorientierten Gruppentherapie:

  • Detaillierte Arbeitsunterlagen
  • Ausführliche Erklärungen
  • Kognitive Reflektion | Schreibübungen
  • Gruppengespräche | Partnerübungen
  • Direkte Auseinandersetzung | Encounter Therapie
  • Psychologisch-strukturelle Körpertherapie
  • Systemische Aufstellungsübungen
  • Therapeutische Ton- und Atemübungen
  • Impulsiv-emotionaler Ausdruck | Wutarbeit
  • Ausdruckstanz | Inner Dance
  • Ausdrucksmalen | Maltherapie
  • Meditation | Trancereisen
  • Selbsterfahrung
  • Selbstanalyse

Der geschützte Raum, die vertrauensvolle Atmosphäre und die Unterschiedlichkeit der aufeinander abgestimmten Übungen ermöglichen Dir, tief in Deine Geschichte einzutauchen und Dich selbst darin zu finden. Du hast in jedem Moment die volle Kontrolle, Du bestimmst das Tempo und wie weit Du gehen willst!

Bei Bedarf steht nach der Gruppe therapeutische Unterstützung zur Verfügung. Traumaorientierte Einzel- und Paartherapie sowie einmal im Monat ein Wochenende für Traumaorientierte Aufstellungstherapie runden unser Angebot ab.

Aktuelle Termine und allgemeine Informationen

Es gibt zurzeit keinen Termin für diese Traumaorientierte Gruppentherapie. Wenn Du Interesse hast und rechtzeitig informiert werden willst, kannst Du Dich unverbindlich in unsere Mailingliste eintragen lassen. Schreibe uns dazu eine E-Mail an post@ganzheitlichetraumatherapie.de mit folgenden Informationen:

Deinen Namen, Deine E-Mail-Adresse und ob Du grundsätzlich über unsere Aktivitäten informiert werden willst (Newsletter monatlich) oder nur zu dieser Traumaorientierten Gruppentherapie (Mailverteiler).

Im folgenden Text findest Du grundsätzliche Infos zur Traumaorientierten Gruppentherapie:

Teilnahmebedingungen, Informationen und Kosten

Die Traumaorientierte Gruppentherapie „Zwischen mir und meiner Liebe stehen meine Ahnen.“ ist als Gruppentherapie kein Ersatz aber eine Ergänzung zur Traumaorientierten Einzel- oder Paartherapie. Die Gruppendynamik kann von jeder Teilnehmerin als Katalysator für ihre persönliche Entwicklung und Therapie genutzt werden. Prozesse, die in der Einzeltherapie lange Zeit benötigen oder gar stagnieren, können mit Hilfe der Gruppenenergie in kurzer Zeit in Bewegung kommen.

Die Gruppentherapie beginnt, am Donnerstag den (Termin steht noch nicht fest) um 17:00 Uhr und endet, am Sonntag den (Termin steht noch nicht fest) gegen 18:00 Uhr.

Diese Traumaorientierte Gruppentherapie ist für Frauen und Männer.

Kosten der Gruppentherapie: werden mit dem aktuellen Termin veröffentlicht
Teilnahme ohne eigene Aufstellung € *
Teilnahme mit eigener Aufstellung € *
*zzgl. Unterkunft und Verpflegung, Details in der Anmeldung.
Für die Teilnahmegebühr sind auf Anfrage individuelle Finanzierungsvarianten möglich.

Teilnahmebedingung ist ein Therapieplatz im Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie, beziehungsweise ein Vorgespräch mit Petra oder Thomas.
Im Zentrum – € 75,00 (1 Stunden)
Am Telefon – €1,25 / Minute
Über Skype – €1,25 / Minute (nur nach vorheriger Absprache)
Ein kurzes Informationsgespräch am Telefon (10 – 15 Minuten) ist kostenlos.
Den Termin für das Vorgespräch kannst du sofort und bequem über ein Onlineformular vereinbaren.

Veranstaltungsort
Noch nicht bekannt

Unterkunft und Verpflegung
Es stehen Ein- und Zweibettzimmer mit Bad und WC zur Verfügung. Die Buchung der Unterkunft erfolgt direkt mit dem Seminarhaus.

AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen

Reservierung & Bezahlung

Bei der Buchung ist eine Anzahlung in Höhe von € 55,00 fällig. Der Restbetrag der Teilnahmegebühr ist, wenn nichts anderes vereinbart wurde, vor Beginn der Gruppe, in Bar oder als Überweisung zu zahlen. Als Zahlungsnachweis genügt eine Kopie des Überweisungsträgers.

Die Reservierung ist erst dann vollständig, wenn die schriftliche Anmeldung und die Anzahlung in Bar oder als Überweisung bei uns eingegangen sind. (Bankspesen für Überweisungen und Schecks aus dem Ausland gehen zu Lasten der Teilnehmerin) Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden direkt mit dem Seminarhaus abgerechnet.

Teilnahmebestätigung, Rechnung oder Quittung werden vor Gruppenbeginn als PDF Dokument an Deine Emailadresse geschickt. Wenn Du einen Ausdruck vorziehst, teile uns das bitte rechtzeitig mit.

Rücktritt & Abbruch

Bei einem Rücktritt bis vier Wochen vor Beginn der Gruppe, wird die Anzahlung in Höhe von € 55,00 als Bearbeitungsgebühr verrechnet. Bis 1 Woche vor Gruppenbeginn sind 50% der Teilnahmegebühr als Stornogebühr zu zahlen. Bei einer Absage innerhalb 1 Woche vor Gruppenbeginn ist die gesamte Teilnahmegebühr zu bezahlen. Findest Du eine Ersatzteilnehmerin oder kann eine Interessentin von der Warteliste nachrücken entfällt die Stornogebühr, jedoch nicht die Bearbeitungsgebühr. Das gilt auch bei kurzfristiger Buchung und Stornierung, innerhalb vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn.

Verlässt Du die Gruppe vorzeitig, egal aus welchen Gründen, wird die Teilnahmegebühr weder in voller Höhe noch in Teilen erstattet oder mit anderen Leistungen der Veranstalterin verrechnet.

Für die Stornierung der Unterkunft oder eine vorzeitige Abreise, egal aus welchen Gründen, gelten ausschließlich die AGB des Seminarhauses.

Verantwortung

Für Deine Teilnahme an dieser Gruppe übernimmst Du selbst die volle Verantwortung. Die Anweisungen der Therapeutinnen sind Vorschläge, denen Du aus freiem Willen und nur insoweit nachkommen wirst, wie sich das mit Deiner Eigenverantwortung vereinbaren lässt. Für jedes Risiko, das Du eingehst, haftest Du allein.

Verschwiegenheit

Zum Schutz der Privatsphäre als Basis gegenseitigen Vertrauens und zur Gewährleistung der Sicherheit eines geschützten Raumes, ist es unbedingt erforderlich, dass Du über alles was Du im Verlauf der Gruppentherapie über andere erfährst Stillschweigen bewahrst. Auch Du kannst Dich nur dann öffnen, wenn Du vertraust und wenn Du Dich sicher und geborgen fühlst. Es steht Dir frei, über Deine Themen und Erfahrungen zu sprechen.

Anmeldung vor Ort & Beginn der Gruppentherapie

Um einen reibungslosen Ablauf der Anmeldeformalitäten und einen pünktlichen Beginn der Gruppe zu gewährleisten, plane Deine Ankunft bitte nicht später als 16:00 Uhr.

Bitte mitbringen

Genügend bequeme und je nach Jahreszeit sowie Deinen Bedürfnissen, warme oder leichte (unterm Dach wird’s warm im Juni) Kleidung, eine Wolldecke, ein altes Handtuch und ein Dress in dem Du gerne schwitzt für die Dynamische! Mögliche Ergänzungen teilen wir Dir gesondert mit.

Weitere Informationen, die Aufklärung über den Inhalt sowie die Risiken und Chancen der Traumaorientierten Gruppentherapie findest Du im Anmeldeformular.

Wenn Du an dieser Traumaorientierten Gruppentherapie teilnehmen willst, mach Dich bitte außerdem mit folgenden Dokumenten vertraut: AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung bevor Du die Anmeldung unterschreibst!

Wir haben unsere Texte im generischen Femininum geschrieben, unser Angebot richtet sich an Frauen und Männer.
Mehr erfahren …

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©2021 Heilpraktikerin Petra Maria Quack & Thomas Maria Quack Heilpraktiker für Psychotherapie