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Transgenerationale Aufstellungstherapie

 „Zwischen mir und meiner Liebe stehen meine Ahnen.“

„Manchmal kenne ich mich selbst nicht mehr!“ Ich tue Dinge, die ich im Nachhinein nicht mehr nachvollziehen kann. Ich werde plötzlich wütend, habe Angst oder fühle mich schuldig, obwohl es dafür keinen erkennbaren Grund und keine rationale Erklärung gibt. Ich verhalte mich ablehnend zu Menschen, die ich mag und an denen mir etwas liegt. „Warum fühle und verhalte ich mich so?“ Ich verstehe überhaupt nicht, wo das herkommt. „So bin ich doch gar nicht!“

Ständig höre ich Bemerkungen wie:

  • „Dass Du zu denen gehörst, merkt man sofort!“
  • „Du bist genau wie Deine Mutter / Dein Vater!“
  • „Du verhältst dich genau wie meine Großmutter / mein Großvater!“
  • „Wenn ich Dich sehe, muss ich immer an meine Mutter / meinen Vater denken!“
  • „Wenn ich Dich sehe, habe ich immer das Gefühl, meine Oma / mein Opa steht vor mir!“
  • „Es macht mir Angst, wie ähnlich Du meiner Mama / meinem Papa bist!“

Andere sagen Sätze wie:

  • „Ich erkenne Dich gar nicht wieder!“
  • „Das passt aber überhaupt nicht zu Dir!“
  • „Ich hätte nie gedacht, dass Du Dich so minderwertig fühlst!“
  • „Ich nehme Dich ganz anders wahr!“
  • „Ich verstehe gar nicht, wieso Du ständig glaubst, schuld zu sein!“
  • „Das kann ich mir bei Dir gar nicht vorstellen!“

Ich will aber nicht so sein, wie meine Oma, mein Opa oder sonst wer. Und ich will auch nicht, dass andere etwas an mir wahrnehmen und ich das nicht sehen kann. Das verwirrt mich! Schließlich stecken nicht die in meiner Haut – sondern ich. Woher wollen die denn wissen, wie ich mich fühle und warum müssen die mich dauernd mit irgendwem vergleichen? Manchmal habe ich aber auch das Gefühl, dass meine Selbstwahrnehmung nicht stimmt. Manchmal, wenn ich ganz aufmerksam bin, sehe ich jemand ganz anderen hinter dem Bild, das ich von mir habe, und ich höre durch all den fremden Lärm eine leise Stimme, die mir bekannt vorkommt.

Woher kommen diese fremden Gefühle, Vorstellungen und Gedanken? Wie kann es sein, dass sie dominanter sind als meine eigenen und über mein Leben bestimmen?

Transgenerationale Übertragung

Gravierende traumatische Erfahrungen, die von den Betroffenen nicht verarbeitet und als Erinnerungen abgespeichert werden können, führen nicht nur bei diesen Menschen selbst zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PtBs), Entwicklungsstörung und einer Veränderung ihrer Persönlichkeit. Sie prägen auch ihre Nachkommen und führen bei Kindern und Kindeskindern zu einer Veränderung der epigenetischen Prägung. Die Nachkommen leiden unter dem, was ihren Eltern, Großeltern und evtl. Urgroßeltern angetan wurde oder dem was diese anderen angetan haben. So, als ob sie es selbst erlebt oder getan hätten. Es zeigt sich in ihrer Selbstwahrnehmung, Emotionalität, ihren Träumen, Phantasien, ihrem Verhalten und besonders im Bindungs- und Beziehungsverhalten.

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„Wo die Aufarbeitung nicht oder nur unvollständig gelingt,
wird die Gefühlserbschaft zur Last – auch noch
für die Enkelinnen und Urenkelinnen.“

Angela Moré

Aktuelle psychologische Untersuchungen (Holocaustforschung) und neuere Ergebnisse der Epigenetik (Dr. Elisabeth Binder, Prof. Isabelle Mansuy) lassen vermuten, dass sich die übertragenen Traumata nicht, wie bisher angenommen, von Generation zu Generation abschwächen, sondern verstärken.

Folgende Links führen zu einem Bericht (deutsch) und einem Interview (englisch) über die Forschungsergebnisse der Epigenetik:

Wie Vorfahren unsere Erinnerungen prägen. Ein Beitrag von: Claudia Schaffer
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/iq-wissenschaft-und-forschung/ueber-generationen-wie-vorfahren-unsere-erinnerungen-praegen-100.html
Wenn du den Podcast anhören willst, kopiere den Link und füge ihn im Adressfeld deines Browsers ein.

Belastende Ereignisse im Leben meiner Vorfahren

Nicht nur die Opfer, auch die Täterinnen, die durch ihr tun einen Schock erleiden, diesen nicht verarbeiten und später beispielsweise von Schuldgefühlen geplagt werden, sind traumatisiert. Das ist gerade im Hinblick auf unsere Geschichte von Bedeutung, da die Zahl der aktiven Täterinnen unter unseren Vorfahren nicht unerheblich ist. Dazu kommt der kollektive Schock, den unsere Großeltern und Eltern erlitten haben, als ihnen bewusst wurde, an welch grauenvollen Taten sie durch aktives Handeln oder Nichthandeln beteiligt waren. Durch diese Kollektivschuld ist auch mein Leben belastet.

In dieser Aufstellungstherapiegruppe geht es aber in erster Linie um die unbewältigten Traumata meiner Ahnen. Weder unsere Großeltern noch unsere Eltern haben über das geredet, was sie als Opfer oder Täterinnen erlitten beziehungsweise getan haben. Auch über das, was sie von ihren Vorfahren wussten oder ahnten, haben sie geschwiegen. Als Familiengeheimnisse haben diese Ereignisse eine Kraft und einen starken Sog entwickelt, der sie seit Generationen lebendig hält. In der Hoffnung, dass es vielleicht doch nur eine Geschichte ist und nie wirklich geschah, wird von Generation zu Generation alles dafür getan, die Familiengeheimnisse zu tabuisieren und geheim zu halten.1 Trotzdem oder gerade deshalb sind sie heute so lebendig wie zur Zeit ihrer Entstehung.

Transgenerationale Aufstellungstherapie – Korrektur der epigenetischen & emotionalen Prägung

Aus der psychologischen Forschung und der Epigenetik gibt es eine Reihe von Erklärungsmodellen wie die Weitergabe von unverarbeiteten traumatischen Erfahrungen an nachfolgende Generationen abläuft.2 Sicher ist, dass eine Weitergabe stattfindet. Ebenfalls als erwiesen gilt, dass die so entstandenen epigenetischen und emotionalen Prägungen auch wieder rückgängig gemacht werden können.3

Transgenerationale Aufstellungstherapie ist eine systemische sowie therapie- und traumaorientierte Methode. Mit ihr gelingt es uns immer wieder, im Unterbewusstsein verborgene und abgespaltene Persönlichkeitsanteile sichtbar zu machen. Wesentlich ist nicht das, was irgendwann einmal tatsächlich geschehen ist sondern dass was heute wie ein Schatten in bestimmten Anteilen der Persönlichkeit aktiv ist und so das Verhalten beeinflusst.

Stellen wir eine Ahnenreihe auf, können wir auf diesem Weg die Familiengeheimnisse aufdecken die unser Verhalten heute beeinflussen bzw. bestimmen und uns so einer transgenerationalen Traumalinie bewusstwerden. Einmal aufgedeckt und bewusst, können wir sie vor uns selbst nie wieder ganz verbergen.

„Ich kann es, im Besonderen für mich selbst, sichtbar machen, bewusst wahrnehmen, bewusst fühlen, mich dann Schritt für Schritt davon distanzieren und so allmählich aus der Traumalinie meiner Vorfahren lösen.“

Um das zu erreichen, ist eine intensive Auseinandersetzung mit unserer Familiengeschichte notwendig. Im ersten Schritt müssen wir (Namen, Fotos, Fakten und Geschichten) alles was wir über unsere Ursprungsfamilie – Eltern, Großeltern und Ur-Großeltern – finden können zusammentragen. Im zweiten Schritt ist es notwendig, dass wir uns mit diesen Informationen auseinandersetzen, um ein Gefühl für jede einzelne Person zu entwickeln. In diesem Gefühl ist es uns möglich zu erkennen, was uns mit den einzelnen Personen verbindet und / oder wie wir mit ihnen verstrickt sind. Da vieles im Dunklen liegt, werden wir oft nur eine Ahnung von dem bekommen was war, beziehungsweise ist. Sicher ist, dass alles, was wir auf diesem Weg wahrnehmen, irgendwo in uns lebt und genau das ist es, wovon wir uns lösen wollen und können. Unsere Erfahrung zeigt, dass die mit Gefühlen und Emotionen informierte Stellvertreterin einen tieferen Zugang zu unserem Unterbewusstsein haben kann – als wir selbst.

Emotionale Prägungen durch Tanten, Onkel, Stiefmütter und Stiefväter können mit einer Ahnenreihe nicht sichtbar gemacht werden. Hierfür eignet sich eine Aufstellung des Familiensystems.

Großeltern? Ur-Großeltern?

„Ich weiß fast nichts über meine Familiengeschichte und habe auch keine Ahnung – wie ich das herausfinden kann.“

Eine komplette Ahnengalerie wird nur in Ausnahmefällen zur Verfügung stehen, für die Aufstellung einer Ahnenreihe ist das auch nicht zwingend notwendig. In der Transgenerationalen Aufstellungstherapie „Zwischen mir und meiner Liebe stehen meine Ahnen“ wollen wir herausfinden, welche Überzeugungen, Verhaltensweisen, Gefühlswelten und / oder Störungen auf unbewältigten Traumata Deiner Vorfahren beruhen, die an Dich weitergegeben wurden. Du suchst also nicht nach Fakten, die es Dir erlauben Verbindungen und Verstrickungen mit Deinen Vorfahren rational zu begründen, sondern nach der Traumalinie, die bis zu Dir und Deinen Nachkommen reicht.

Um diese Suche optimal zu unterstützen musst Du, soweit es Dir möglich ist, herausfinden, welche Spuren Deine Ahnen in Dir hinterlassen haben. Namen, Fotos, Fakten und Geschichten sind natürlich eine Unterstützung, aber es ist nicht zwingend notwendig über jede Person in Deinem Stammbaum etwas zu wissen. Wenn Du beispielsweise nichts über Deine Ur-Großmutter mütterlicherseits herausfinden kannst, weißt Du zumindest, dass sie einmal gelebt hat. Sie hat Deine Großmutter geboren, diese wiederum Deine Mutter und die Dich. In der Großmutter leben Anteile der Ur-Großmutter, in der Mutter leben Anteile der Ur-Großmutter und der Großmutter und in Dir leben Anteile der Ur-Großmutter, der Großmutter sowie der Mutter. Über das, was Du über Dich selbst, Deine Mutter und Deine Großmutter weißt kannst Du eine Verbindung zu den Verhaltensweisen und Gefühlen Deiner Ur-Großmutter aufbauen, die in allen anderen und Dir selbst weiterleben.

Mithilfe Deiner Vorstellungskraft kannst Du diese Information nutzen, um auf der Gefühlsebene eine Verbindung zu Bereichen in Deinem System aufzubauen, die zu Deiner Ur-Großmutter gehören und sie so zumindest als Schatten (der sie ja auch ist) mithilfe einer Stellvertreterin im Raum sicht- und fühlbar machen.

Wie finde ich Anteile einer Ur-Großmutter von der ich nichts weiß?

Du brauchst etwas Zeit für Dich und einen Platz, an dem Du nicht gestört wirst. Um ein Gefühl für Deine Ur-Großmutter mütterlicherseits zu bekommen, beginnst Du bei Dir selbst und Deiner Beziehung zu Deiner Mutter. Du stellst sie dir vor – entspannst und achtest auf alle Erinnerungen und Gefühle, die Du wahrnimmst. Wenn es sich richtig anfühlt, lass Erinnerungen und Gefühle an Deine Großmutter da sein. Bis hierhin hast Du vermutlich Fotos und Fakten als Unterstützung. Erlaube Deinen Erinnerungen und Gefühlen sich zu entwickeln, kontrolliere sie nicht und lass Dir Zeit. Da Deine Ur-Großmutter als Anteil in Deiner Großmutter, Deiner Mutter und Dir selbst lebendig ist, kannst Du auf diesem Weg ein Gefühl für sie entwickeln, ohne etwas über sie zu wissen. Wenn Du dann ihre Stellvertreterin mit diesem Gefühl informierst und ihr so Zugang zu Deinem Unterbewusstsein gibst, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass sich zeigt – welchen Anteil diese Ur-Großmutter an Deiner Gefühlserbschaft hat.

Vielleicht gelingt es Dir nicht gleich beim ersten Mal ein Gefühl zu Deiner Ur-Großmutter aufzubauen – hab Geduld und wiederhole die Übung zu einem anderen Zeitpunkt. Wenn Du schwanger mit dieser Suche durch Deinen Alltag gehst – kann es sein, dass Du plötzliche Eingebungen hast oder etwas in Deinen Träumen auftaucht.

Auch als Stellvertreterin kann ich profitieren

Wir sitzen alle im selben Boot und teilen die Last ähnlicher generationenübergreifender Traumata beziehungsweise Gefühlserbschaften. Wenn ich, meine Eltern, Großeltern und Ur-Großeltern in Deutschland geboren wurden, bin ich neben dem direkten Erbe auch mit der Kollektivschuld belastet. Wenn ich selbst meine Ahnenlinie nicht aufstelle, ist es trotzdem sinnvoll, Ahnenforschung zu betreiben um mich auf die Transgenerationale Aufstellungstherapie vorzubereiten. So kann ich mich als teilnehmende Beobachterin von den Aufstellungen tiefer berühren lassen und Ähnlichkeiten zur Traumalinie meiner Vorfahren erkennen. Da für jede Ahnenreihe 15 Stellvertreterinnen gebraucht werden, kann ich in verschiedenen Rollen viele direkte Erfahrungen machen. Das gibt mir die Chance, Licht in die Dunkelheit meiner Familiengeheimnisse zu bringen. Wenn es mir gelungen ist ein Geheimnis zu sehen, wird es nie wieder geheim sein! Jetzt kann ich damit beginnen, mich aus dem Sog zu lösen.

Transgenrationale Aufstellungstherapie

Nachdem Du Dich für die Gruppentherapie Transgenerationale Aufstellungstherapie: „Zwischen mir und meiner Liebe stehen meine Ahnen!“ angemeldet hast, bekommst Du eine unterstützende Anleitung für die Ahnenforschung und eine Vorlage für ein Organigramm Deines Familienstammbaumes.

In dieser Gruppentherapie werden wir Ahnenreihen aufstellen, die drei Generationen in die Vergangenheit reichen.

  • Generation 0 – Ich, Aufsteller
  • Generation 1 – Eltern
  • Generation 2 – Großeltern
  • Generation 3 – Ur-Großeltern

Wir werden 6 Aufstellungsplätze vorab vergeben und wenn wir Zeit für weitere Aufstellungen haben, werden wir diese verlosen. Um an dieser Verlosung teilnehmen zu können und um die Transgenerationale Aufstellungstherapie optimal für Dich zu nutzen ist es notwendig, Dich intensiv vorzubereiten.

„Ich kann meiner Vergangenheit und der Vergangenheit meiner Ahnen nur im Hier und Jetzt begegnen, sie klebt mir wie Hundekot am Schuh, ich schleppe sie überall mit hin und hinterlasse ihren Gestank.“

Transgenerationale Aufstellungstherapie findet in einem geschützten Raum statt, den Du mit Menschen teilst, die genau wie Du auf der Suche nach ihrem gesunden Selbst sind. Unterstützt von der Gruppenenergie, der Erkenntnis, nicht die Einzige zu sein, die Wunden ihrer Ahnen durch ihr Leben trägt, den Übungen, die wir entwickelt haben und unserer Begleitung hast Du die Möglichkeit, Dich auf Dich selbst einzulassen. Gemeinsam gehen wir auf eine Reise in Deine Vergangenheit, um herauszufinden, was heute noch in Dir lebendig ist und Dein Leben, Dein Verhalten und Deine Überzeugungen beeinflusst.

Mit der verdeckten Aufstellungsmethode, Deiner intensiven Auseinandersetzung mit Deiner Familiengeschichte und wenn Du bei der Auswahl und Information Deiner Stellvertreterinnen deinem Gefühl folgst, ist es möglich, die Wunden Deiner Ahnen sichtbar zu machen. Die therapeutische Intervention und die begleitenden Übungen helfen Dir, Deine Verstrickungen mit Deinen Vorfahren und die Verbindung zu Deinen Überzeugungen und Deinem Verhalten zu erkennen und zu fühlen. Du kannst diese Erkenntnisse in Deinen Alltag integrieren, indem Du Dich selbst aufmerksam beobachtest und damit beginnst, Verhaltensweisen abzulegen, die nicht zu Dir gehören.

Elemente der Traumaorientierten Gruppentherapie:

  • Detaillierte Arbeitsunterlagen
  • Ausführliche Erklärungen
  • Kognitive Reflektion | Schreibübungen
  • Gruppengespräche | Partnerübungen
  • Psychologisch-strukturelle Körpertherapie
  • Systemische Aufstellungsübungen
  • Therapeutische Ton- und Atemübungen
  • Impulsiv-emotionaler Ausdruck | Wutarbeit
  • Ausdruckstanz | Inner Dance
  • Ausdrucksmalen | Maltherapie
  • Meditation | Trancereisen
  • Selbsterfahrung
  • Selbstanalyse

Der geschützte Raum, die vertrauensvolle Atmosphäre und die Unterschiedlichkeit der aufeinander abgestimmten Übungen ermöglichen Dir, tief in Deine Familiengeschichte einzutauchen und Dich selbst darin zu finden. Du hast in jedem Moment die volle Kontrolle, Du bestimmst das Tempo und wie weit Du gehen willst!

Bei Bedarf steht nach der Gruppe therapeutische Unterstützung zur Verfügung. Traumaorientierte Einzel- und Paartherapie sowie einmal im Monat ein Wochenende für Traumaorientierte Aufstellungstherapie runden unser Angebot ab.

Aktuelle Termine und allgemeine Informationen

Es gibt zurzeit keinen Termin für diese Traumaorientierte Gruppentherapie. Wenn Du Interesse hast und rechtzeitig informiert werden willst, kannst Du Dich unverbindlich in unsere Mailingliste eintragen lassen. Schreibe uns dazu eine E-Mail an zentrum[at]ganzheitlichetraumatherapie.de mit folgenden Informationen:

Deinen Namen, Deine E-Mail-Adresse und ob Du grundsätzlich über unsere Aktivitäten informiert werden willst (Newsletter monatlich) oder nur zu dieser Traumaorientierten Gruppentherapie (Mailverteiler).

Im folgenden Text findest Du grundsätzliche Infos zur Traumaorientierten Gruppentherapie:

Teilnahmebedingungen, Informationen und Kosten

Die Traumaorientierte Gruppentherapie „Zwischen mir und meiner Liebe stehen meine Ahnen.“ ist als Gruppentherapie kein Ersatz aber eine Ergänzung zur Traumaorientierten Einzel- oder Paartherapie. Die Gruppendynamik kann von jeder Teilnehmerin als Katalysator für ihre persönliche Entwicklung und Therapie genutzt werden. Prozesse, die in der Einzeltherapie lange Zeit benötigen oder gar stagnieren, können mit Hilfe der Gruppenenergie in kurzer Zeit in Bewegung kommen.

Die Gruppentherapie beginnt, am Freitag den (Termin steht noch nicht fest) um 17:00 Uhr
und endet, am Sonntag den (Termin steht noch nicht fest) gegen 18:00 Uhr.

Diese Traumaorientierte Gruppentherapie ist für Frauen und Männer.

Kosten der Gruppentherapie: werden mit dem aktuellen Termin veröffentlicht
Teilnahme ohne eigene Aufstellung € *
Teilnahme mit eigener Aufstellung € *
*zzgl. Unterkunft und Verpflegung, Details in der Anmeldung.
Für die Teilnahmegebühr sind auf Anfrage individuelle Finanzierungsvarianten möglich.

Teilnahmebedingung ist ein Therapieplatz im Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie, beziehungsweise ein Vorgespräch mit Petra oder Thomas.
Im Zentrum – € 75,00 (1 Stunden)
Am Telefon – €1,25 / Minute
Über Skype – €1,25 / Minute (nur nach vorheriger Absprache)
Ein kurzes Informationsgespräch am Telefon (10 – 15 Minuten) ist kostenlos.
Den Termin für das Vorgespräch kannst du sofort und bequem über ein Onlineformular vereinbaren.

Veranstaltungsort
Noch nicht bekannt

Unterkunft und Verpflegung
Es stehen Ein- und Zweibettzimmer mit Bad und WC zur Verfügung. Die Buchung der Unterkunft erfolgt direkt mit dem Seminarhaus.

AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen

Reservierung & Bezahlung

Bei der Buchung ist eine Anzahlung in Höhe von € 55,00 fällig. Der Restbetrag der Teilnahmegebühr ist, wenn nichts anderes vereinbart wurde, vor Beginn der Gruppe, in Bar oder als Überweisung zu zahlen. Als Zahlungsnachweis genügt eine Kopie des Überweisungsträgers.

Die Reservierung ist erst dann vollständig, wenn die schriftliche Anmeldung und die Anzahlung in Bar oder als Überweisung bei uns eingegangen sind. (Bankspesen für Überweisungen und Schecks aus dem Ausland gehen zu Lasten der Teilnehmerin) Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden direkt mit dem Seminarhaus abgerechnet.

Teilnahmebestätigung, Rechnung oder Quittung werden vor Gruppenbeginn als PDF Dokument an Deine Emailadresse geschickt. Wenn Du einen Ausdruck vorziehst, teile uns das bitte rechtzeitig mit.

Rücktritt & Abbruch

Bei einem Rücktritt bis vier Wochen vor Beginn der Gruppe, wird die Anzahlung in Höhe von € 55,00 als Bearbeitungsgebühr verrechnet. Bis 1 Woche vor Gruppenbeginn sind 50% der Teilnahmegebühr als Stornogebühr zu zahlen. Bei einer Absage innerhalb 1 Woche vor Gruppenbeginn ist die gesamte Teilnahmegebühr zu bezahlen. Findest Du eine Ersatzteilnehmerin oder kann eine Interessentin von der Warteliste nachrücken entfällt die Stornogebühr, jedoch nicht die Bearbeitungsgebühr. Das gilt auch bei kurzfristiger Buchung und Stornierung, innerhalb vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn.

Verlässt Du die Gruppe vorzeitig, egal aus welchen Gründen, wird die Teilnahmegebühr weder in voller Höhe noch in Teilen erstattet oder mit anderen Leistungen der Veranstalterin verrechnet.

Für die Stornierung der Unterkunft oder eine vorzeitige Abreise, egal aus welchen Gründen, gelten ausschließlich die AGB des Seminarhauses.

Verantwortung

Für Deine Teilnahme an dieser Gruppe übernimmst Du selbst die volle Verantwortung. Die Anweisungen der Therapeutinnen sind Vorschläge, denen Du aus freiem Willen und nur insoweit nachkommen wirst, wie sich das mit Deiner Eigenverantwortung vereinbaren lässt. Für jedes Risiko, das Du eingehst, haftest Du allein.

Verschwiegenheit

Zum Schutz der Privatsphäre als Basis gegenseitigen Vertrauens und zur Gewährleistung der Sicherheit eines geschützten Raumes, ist es unbedingt erforderlich, dass Du über alles was Du im Verlauf der Gruppentherapie über andere erfährst Stillschweigen bewahrst. Auch Du kannst Dich nur dann öffnen, wenn Du vertraust und wenn Du Dich sicher und geborgen fühlst. Es steht Dir frei, über Deine Themen und Erfahrungen zu sprechen.

Anmeldung vor Ort & Beginn der Gruppentherapie

Um einen reibungslosen Ablauf der Anmeldeformalitäten und einen pünktlichen Beginn der Gruppe zu gewährleisten, plane Deine Ankunft bitte nicht später als 16:00 Uhr.

Bitte mitbringen

Genügend bequeme und je nach Jahreszeit sowie Deinen Bedürfnissen, warme oder leichte (unterm Dach wird’s warm im Juni) Kleidung, eine Wolldecke, ein altes Handtuch und ein Dress in dem Du gerne schwitzt für die Dynamische! Mögliche Ergänzungen teilen wir Dir gesondert mit.

Weitere Informationen, die Aufklärung über den Inhalt sowie die Risiken und Chancen der Traumaorientierten Gruppentherapie findest Du im Anmeldeformular.

Wenn Du an dieser Traumaorientierten Gruppentherapie teilnehmen willst, mach Dich bitte außerdem mit folgenden Dokumenten vertraut: AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung bevor Du die Anmeldung unterschreibst!

Ergänzende Texte: Angststörung | Eigenverantwortung | Mobbing | Macht und Ohnmacht | Beziehungskrise | Traumaorientierte Paartherapie | Ganzheitliche Traumatherapie | Symbiosetrauma | Mama | Traumaorientierte Aufstellungstherapie | Traumaorientierte Familienaufstellung | Ich stelle mich!

1 Filmtipp „Hannas schlafende Hunde“ und „Quellen des Lebens“
2 Nachzulesen in „Transgenerationale Traumatisierung“ vom wissenschaftlichen Dienst der Bundesregierung
https://www.bundestag.de/blob/501186/5cab3d455ea7c85a1dfbd7ce458d499a/wd-1-040-16-pdf-data.pdf

3 Prof. Isabelle Mansuy – “ Our Trauma as Heritage.“

Wir haben unsere Texte im generischen Femininum geschrieben, unser Angebot richtet sich an Frauen und Männer.
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©2021 Heilpraktikerin Petra Maria Quack & Thomas Maria Quack Heilpraktiker für Psychotherapie