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Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie

Du hast nach Unterstützung bei der Lösung eines Problems gesucht und das „Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie“ gefunden.
Herzlich willkommen!
Ganzheitliche Traumatherapie ist umfassend, tiefgehend, tabu frei, solide und nachhaltig.

Traumaorientierte Aufstellungstherapie 2020 im Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie

„Traumaorientierte Aufstellungstherapie“

Zurzeit keine Traumaorientierte Aufstellungstherapie.

Unter dem Titel „Ich stelle mich!“, bietet das Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie eine fortlaufende Traumaorientierte Aufstellungstherapie Gruppe an.

Rebellion Traumaorientierte Selbsterfahrungstherapie im Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie

„Rebellion ist eine Anstiftung zu Selbsterfahrung!“

Donnerstag –  Sonntag, 10 – 22:00Uhr

Individuelle Rebellion ist Selbsterfahrungstherapie, sie beginnt und endet bei Dir. Wenn Du Dich selbst nicht erkundest und erforschst, keine Erfahrungen mit Dir, Deinem Körper, Deinen Gefühlen, Deinen Verhaltensweisen, Deinen Gewohnheiten, Deinen Überzeugungen und Deiner Haltung machst, kann Therapie nicht funktionieren.

Traumaorientierte EMDR Therapie Ausbildung | Traumatherapie Schule | Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie

„Traumaorientierter EMDR Therapie“
ist eine kraftvolle Methode für Deinen beruflichen Alltag.

2021 & 2022

„Ob Notfall oder therapeutische Intervention, EMDR ist eine wertvolle Methode für alle therapeutischen, heilenden, pädagogischen und pflegenden Berufsgruppen.“

Module der ganzheitlichen Traumatherapie

Bei uns kannst Du traumatisierende Ereignisse, die in Deiner Vergangenheit stattgefunden haben und noch heute als Belastungsstörung Dein Leben, Deinen Alltag, Deine Gefühle, Gewohnheiten, Bedürfnisse, Überzeugungen und Gesundheit, sowie Dein Verhalten beeinflussen oder gar bestimmen – aufarbeiten.

Dazu zählen beispielsweise:

  • pränatale Traumatisierung
  • frühkindliche Traumatisierung
  • emotionaler, körperlicher und sexueller Missbrauch
  • Transgenerationale Traumata
  • Konditionierungen und Prägungen
  • Mobbing usw.

Ganzheitliche Traumatherapie beginnt mit einem ausführlichen Vorgespräch 60 Min. für €75,00. Wir beide nehmen uns Zeit für Dein Anliegen und um herauszufinden ob eine Basis zwischen mir als Therapeutin und Dir als Patientin vorhanden ist und wir die Therapie beginnen können.

Die Therapie beginnt mit sechs probatorischen Einzelsitzungen. In dieser Zeit werden wir gemeinsam herausfinden, ob wir uns vorstellen können, über einen langen Zeitraum aufrichtig und vertrauensvoll miteinander an Deinen Themen zu arbeiten.

Im Verlauf dieser sechs Einzelsitzungen werde ich Dir genau erläutern welche Möglichkeiten Du hier im Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie hast und was von Deiner Seite für eine erfolgversprechende Traumatherapie unbedingt notwendig ist. Ich werde Dir erklären, welche Hindernisse und Schwierigkeiten im Verlauf der Therapie bei Dir und auch zwischen uns auftreten können. Eine sinnvolle und erfolgversprechende ganzheitliche Traumatherapie dauert auch unter günstigen Bedingungen sowie einer engagierten Teilnahme an allen Modulen und Deinem vollen Einsatz mehrere Jahre.

Die Therapie kann von beiden Seiten jederzeit beendet werden, ich empfehle jedoch ein klärendes Abschlussgespräch.

Die Lösung liegt in dir!

Vielleicht suchst Du nach Hilfe, in der Hoffnung, dass es jemanden gibt, die Deine Probleme einfach wegmacht und Dich von Deiner Last befreit, damit Du endlich wieder unbeschwert leben und lieben kannst. Es ist verständlich, dass Du Dir das wünschst, aber es ist eine Illusion zu glauben, dass jemand anderes Dich von Deinen Problemen befreien kann.

Nur Du selbst kannst Dich befreien!

Um Dich selbst zu befreien musst Du Dich zuerst selbst erfahren, Du musst hinter Deine Kulissen schauen und Dich bemühen, die Wahrheit über Dich und Deine Probleme herauszufinden. Du musst damit aufhören Deine Hoffnungen und Illusionen zu nähren – genau die versperren Dir nämlich den Blick auf Deine Wahrheit – die Lösung.

Nur Du allein kannst Dich befreien – aber Du kannst es nicht alleine tun. Um Dich selbst zu befreien brauchst Du professionelle Unterstützung. Du brauchst eine neutrale Person, die zu Dir und Deinen Problemen eine Distanz hat, die Du nicht haben kannst. Eine Therapeutin, die Dich auf Deine Widerstände, Abwehrstrategien, Selbsttäuschungen, Ausreden, Bequemlichkeiten, Beschwichtigungen, Verwirrungen, Spaltungen, Lügen, … aufmerksam macht – ohne sich vor Deiner Reaktion zu fürchten und ohne Angst zu haben, dass Du sie dann ablehnst.

Zentrum für ganzheitliche Traumatherapie

Ich verspreche Dir,

  • dass ich Dich immer dabei unterstützen werde alles aufzudecken was Dich voranbringt.
  • dass in Deiner Therapie – Raum für jedes Gefühl und jeden emotionalen Ausdruck ist.
  • dass ich Dich immer darin unterstütze eigenverantwortlich und selbstwirksam zu handeln.
  • dass ich jedes Gefühl, jede Emotion und jeden Gedanken, den Du in die Therapie mitbringst – ernstnehmen werden.
  • dass ich Dir zu keinem Zeitpunkt etwas abnehmen werde.
  • dass ich Dir niemals etwas vormachen werde.
  • dass ich Dich mit allem konfrontiere, was Deiner Heilung im Weg steht.
  • dass ich alles daransetze, alles tun und alles sagen werde, was mir notwendig erscheint um Dich voran zu bringen.
  • dass ich Dich niemals schonen werde.
  • dass ich Dich darauf aufmerksam machen werde, wenn Du Dich in etwas verrennst.
  • dass ich Dich darauf aufmerksam machen werde, wenn Du Dich in Schuldzuweisungen verlierst.
  • dass ich Dich darauf aufmerksam machen werde, wenn Du Dich in etwas hineinsteigerst.
  • dass ich Dir nicht dabei zuschauen werde, wie Du versuchst, Dich selbst und mir etwas vorzumachen und zu belügen.
  • dass ich Dir nicht tatenlos dabei zuschauen werde, wenn Du Dich in Deiner Verwirrung und hinter Deiner Abwehr verschanzt.

Die ganzheitliche Traumatherapie und mein Versprechen zusammen mit Deiner Bereitwilligkeit Dich einzulassen, Deinem Willen, Deinem Engagement und Deinem Mut, Dich Deinen Traumata, Ängsten, Zweifeln, Illusionen und Schmerzen zu stellen, sind für Dich die Besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie. Wenn Du dranbleibst und nicht aufgibst, wirst Du am Ende – bei Dir selbst ankommen.

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Unsere schwierigste Aufgabe besteht darin, dass wir uns weder von der Macht unserer Prägungen, Konditionierungen und Traumata, noch von unserer Angst oder Ohnmacht, in der wir uns häuslich eingerichtet haben, daran hindern lassen, zu uns Selbst zu finden.

– Thomas

Unbewusste Therapieblockaden

Die ganzheitliche Traumatherapie kann nur dann gelingen, wenn Du Dich selbst, Dein Trauma, Deine Entwicklung und Deine Gesundwerdung wichtiger nimmst als Deine Vorstellungen sowie Deine Gewohnheiten und wenn Du bereit bist, Deiner Therapie den Vorrang zu geben.

Du gehst nicht zu einer Therapeutin um die Verantwortung für Deine Unzulänglichkeiten, Deine Störung und Deine Erkrankung in kompetente Hände abzugeben, sondern um zu lernen, die Verantwortung dafür selbst zu übernehmen. Als Erst- und Letztverantwortliche Deiner Posttraumatischen Belastungsstörung musst Du Selbstkompetenz entwickeln, erst dann kannst Du alles investieren – was für Deine Gesundwerdung notwendig ist. Ob eine Therapie erfolgreich ist und zu grundsätzlichen Veränderungen in Deinem Leben führen kann, hängt hauptsächlich von Deinem Einsatz und Deiner Eigenverantwortung ab.

Neben Deiner Bereitschaft Dich auf Deine Therapie einzulassen sind auch das Erkennen und verstehen Deiner Therapieblockaden sowie Dein bewusster Umgang damit, wesentlich für Deine Entwicklung.

Die häufigsten Therapieblockaden:

Selbstentfremdung

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Ihr Verstand ist verfinstert, und sie sind entfremdet dem Leben, durch die Unwissenheit,
die in ihnen ist, und durch die Verstockung ihres Herzens.

– Brief des Paulus an die Epheser (4.18)

Selbstentfremdung ist die direkte Folge der Beziehungsstörungen von Anfang an. Das Beziehungsgeflecht (Milieu) in das Du geboren wurdest, hat zwangsläufig zu Störungen und Verwirrungen in Deiner Selbstwahrnehmung geführt. Da Deine Eltern und alle anderen Menschen in Deinem direkten Umfeld ebenfalls in der Entwicklung Ihrer Individualität gestört wurden und in einer „falschen“ Identität leben. Deine frische ungebrochene Lebensfreude und Energie, haben Deine Eltern in Ihrer gestörten Selbstwahrnehmung gestresst, dass sie Dich in Deinem lebendigen fließen, bremsen, zurechtweisen, stören oder sogar aufhalten mussten. Du hast nur dann Aufmerksamkeit, Liebe und Anerkennung bekommen, wenn Du sie in Ihrem blockierten Sein nicht gestört hast. Um dieses Gefühl des Willkommen seins immer zu haben – hast Du Dich solange selbst eingeschränkt bis Du zu ihnen gepasst hast und Dir Dein ursprüngliches Wesen fremd geworden war. Die so blockierte Lebensfreude und Lebensenergie wird mit unzähligen Ängsten beladen und führt somit zu psychischer und physischer Verpanzerung.

Als Du noch ein Kind warst, war es für Dich überlebensnotwendig Dich an das Milieu anzupassen, aber jetzt wo Du erwachsen (groß) bist wird diese Anpassung immer mehr zum Problem. Dein ursprüngliches Wesen fristet ein unterdrücktes Dasein im Kerker Deines Unterbewusstseins. Zweifel, Verwirrung oder Dir unerklärbare Gefühle, sind seine Lebenszeichen. In Deinem Alltag und besonders in Deiner Therapie empfindest Du Dein ursprüngliches Selbst als störend und lästig, es ist Dir fremd und mit „dem Fremden“ willst Du nichts zu tun haben – das muss weg! Es macht Dir Angst.

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Was der Geist will, ist, seinen eigenen Begriff erreichen (den Ort an dem er theoretisch und praktisch in Harmonie mit dem Ganzen steht); aber er selbst verdeckt sich denselben,
ist stolz und voll Genuss in dieser Entfremdung seiner selbst.

– Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Überlebensstrategie

In den ersten Jahren Deines Lebens wurdest Du wiederholt mit den Verhaltensweisen und Unzulänglichkeiten Deiner Mutter, Deines Vaters und denen anderer Menschen konfrontiert. Einige haben Dich in Todesangst versetzt und andere haben Dir das Gefühl gegeben nicht gewollt und falsch zu sein. Du hast immer wieder Schockmomente erlebt, denen Du nicht entkommen und die Du nicht bewältigen konntest. Eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Symptomen wie Angst, Verwirrung, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Orientierungslosigkeit ist entstanden.

Du warst abhängig und wolltest überleben, also hast Du, bzw. Dein Nervensystem Strategien entwickelt um Dein Überleben zu ermöglichen.

Du warst abhängig und wolltest überleben, also hast Du, bzw. Dein Nervensystem beim Versuch der Selbstregulation Strategien (Überlebensstrategien) zum Selbstschutz entwickelt:

  • Selbstentfremdung
  • Verpanzerung
  • Abwehrverhalten
  • Vermeidungsverhalten

Mit der Zeit gingen die Überlebensstrategien in differenzierte Verhaltensweisen (Abwehr- und Vermeidungsverhalten) über. Diese Verhaltensweisen bestimmen noch heute Deinen Alltag, Deine Beziehungen und Deine Sexualität. Das perfide ist, dass Du davon überzeugt bist aus freien Stücken und in Deinem Interesse zu handeln.

Der traumatisierte Mensch ist nicht fähig seinen „freien Willen“ zu nutzen um seine Belastungsgrenze zu bestimmen, weil er selbst regelmäßig an seinem eigenen Abwehr- / Vermeidungsverhalten scheitert!

Abwehr- und Vermeidungsverhalten

Wir unterscheiden gesundes (notwendiges) und gestörtes Abwehr- und Vermeidungsverhalten. Es ist notwendig reale Bedrohungen abzuwehren und unzumutbare Belastungen zu vermeiden. Mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung kannst Du aber häufig nicht unterscheiden ob eine Bedrohung real und eine Belastung unzumutbar oder Symptome Deiner Posttraumatischen Belastungsstörung sind.

Wenn Deine Therapeutin Dir selbst, Deiner Wunde, Deinem Schmerz, Deinen Unzulänglichkeiten und den Gefühlen vor denen Du Angst hast, zu nahe kommt – wird Dein Abwehr- und/oder Vermeidungsverhalten aktiviert. Du wirst beispielsweise plötzlich müde, trotzig oder aggressiv. Du kannst diese Belastungsreaktion weder verhindern noch verändern und Deine Therapeutin kann Dich dann oftmals nicht mehr erreichen.
Um Dein Abwehrverhalten zu begreifen und im Moment der Belastungsreaktion eigenverantwortlich eingreifen zu können, braucht es Deine ganze Aufmerksamkeit.

Abwehr- und Vermeidungsverhalten verhindern jede Veränderung Deiner Situation.

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Mein gestörtes Selbst (Überlebensselbst) wird alles, wirklich alles was mir entgegengebracht wird nutzen, mein Abwehr-und Vermeidungsverhalten zu perfektionieren um Dich daran zu hindern – mir zu nahe zu kommen.

– Thomas

Vorstellungen

In Deiner Vorstellung hast Du Dir eine Welt erschaffen, in der Du Deine Wunde, Deinen Schmerz, Deine Unzulänglichkeiten und die Gefühle vor denen Du Angst hast nicht spüren musst. Du hast einen Schein aus Masken, Kulissen, Persönlichkeiten, Bildern und Rollen entwickelt in denen Du Dich präsentierst. Du projizierst diese Vorstellungen gleichermaßen auf Deine innere und äußere Bühne und integrierst alles was in Deiner Wirklichkeit stattfindet und zu Deinen Vorstellungen passt, so fühlt es sich wirklich an. Du verlierst Dich in diesen Vorstellungen und hältst sie irgendwann für Deine Wirklichkeit.

Wann immer Deine Präsentation/Performance oder Teile davon, ins Wanken geraten, machst Du dicht und Dein Abwehr-und/oder Vermeidungsverhalten ist aktiviert. Jetzt bist Du weder durch Dich selbst noch für Deine Therapeutin erreichbar. Deine Vorstellungen verstellen Dir den Blick auf Deine Wirklichkeit und machen es Dir unmöglich, Dich auf Deine Wunde, Deinen Schmerz, Deine Unzulänglichkeiten und die Gefühle vor denen Du Angst hast einzulassen. So ist es Dir nicht möglich Deine Posttraumatische Belastungsstörung zu erkennen, zu verstehen, zu begreifen und Dich letztendlich aus ihr zu befreien.

Um Deine Vorstellungen zu durchschauen bzw. als solche zu erkennen und im Moment der Belastungsreaktion eigenverantwortlich eingreifen zu können, braucht es Deine ganze Aufmerksamkeit.

Zielsetzung oder doch Erwartungen

Am Anfang Deiner Therapie willst Du etwas Bestimmtes erreichen und zumindest in Deiner Vorstellung bist Du bereit alles dafür zu tun- egal wieviel Geld, Zeit und Überwindung es kostet. Wenn da nicht die stille aber bestimmte Erwartung wäre, dass jemand anderes sich jetzt mal anstrengen muss um Dich zu retten.

Wenn Du Dich mit dieser Erwartung identifizierst und Deinen Anspruch für gerechtfertigt hältst ist es Dir nicht möglich Deine Posttraumatische Belastungsstörung zu erkennen, zu verstehen, zu begreifen und Dich letztendlich aus ihr zu befreien.

Um Deine Erwartungen, die Du an andere richtest und für gerechtfertigt hältst zu verstehen und im Moment der Belastungsreaktion eigenverantwortlich eingreifen zu können, braucht es Deine ganze Aufmerksamkeit.

Du wirst im Laufe Deiner Therapie mindestens mit einer aber vielleicht auch mit allen Therapieblockaden konfrontiert. Das sind wichtige Phasen in Deiner Therapie, weil Du Dich jedes Mal wieder neu eigenverantwortlich entscheiden musst. Es ist wichtig, dass Therapie nie zur Routine und die Gegenwärtigkeit der Therapeutin nie zur Selbstverständlichkeit wird. Du musst Dich immer wieder selbst überprüfen und motivieren, auf Deine Bereitschaft und Deine Gegenwärtigkeit kommt es an. Du musst es mehr wollen – als Deine Therapeutin!

Standortbestimmung – Wo stehst Du wirklich?

Zur Standortbestimmung gehören alle Bereiche Deines Lebens, von den körperlichen bis hin zu den geistigen. Deine Verdauung ist genauso aussagekräftig und wesentlich wie flüchtige Gedanken. Standortbestimmung bedeutet ständig zu überprüfen wo Du stehst! Am Besten gelingt das, wenn Du Dich selbst hinterfragst:

  • Wo bin ich gerade mit meiner Aufmerksamkeit?
  • Wie fühle ich mich hier?
  • Habe ich mein … Verhalten verarbeitet oder nur geschickter verdrängt?
  • Bin ich in meiner Entwicklung wirklich schon so weit?
  • Was passiert da gerade in meinem Körper?
  • Wo kommt diese Aggression her?
  • Wieso bin ich jetzt plötzlich unsicher?
  • Warum tue ich das? Ich fühle doch etwas ganz anderes!
  • Wovor habe ich Angst?
  • und so weiter

In jedem Moment zu wissen wo Du stehst ist eine Grundvoraussetzung für Deine Therapie. Du kannst die Reise zu Dir selbst nur von dort beginnen, wo Du wirklich stehst, aber nicht von dort, wo Du glaubst zu stehen! Wenn Du Dich eine Weile aufmerksam beobachtest, wirst Du erkennen, dass Du nur sehr selten da bist, wo Du zu sein glaubst und Dein Verhalten häufig nicht zu Deinem Gefühl passt.

Solange Du in jedem Moment weißt wo Du stehst, kannst Du nicht von Deinem Weg abkommen und wenn Du aktiv und mit Begeisterung einen Schritt nach dem anderen machst – wirst Du Dein Ziel erreichen!

Ablauf der ganzheitlichen Traumatherapie

Mit ganzheitlicher Traumatherapie zu Autonomie!

Du kannst Dich jetzt mit Deinen Traumata, Störungen, Ängsten, Verletzungen, Verlusten, Schmerzen, Aggressionen, Verstrickungen und Deiner Trauer, Selbstablehnung sowie Verwirrung auseinandersetzen. Du bist bereit, traumatisierende Ereignisse aus Deiner Vergangenheit (frühen Kindheit) noch einmal zu durchleben, schmerzhafte Gefühle da sein zu zulassen, abgespaltene Anteile wahrzunehmen und Dich wieder mit ihnen zu verbinden. Das ist ein langer und oft schmerzhafter Weg, er fordert sprichwörtlich „Blut, Schweiß und Tränen!“ Aber es gibt tatsächlich keine Alternative, es gibt unzählige Umwege, aber keine Abkürzung.

Wie alle Wege besteht auch dieser aus vielen kleinen und großen Schritten. Mit jedem vollendeten Schritt kommst Du Dir ein wenig näher und nimmst Deine ursprüngliche Lebensenergie wieder in Besitz. Du erkennst Dein Potential und lernst es zu nutzen.

Dein Leben wird bereichert um:

  • Selbstliebe
  • Individualität
  • Autonomie
  • Kontaktfähigkeit / -bereitschaft
  • Beziehungsfähigkeit / -bereitschaft
  • Bindungsfähigkeit / -bereitschaft
  • Konfliktfähigkeit / -bereitschaft
  • Lebensfreude
  • Klarheit
  • Kreativität
  • Konzentrationsfähigkeit

Am Ende der ganzheitlichen Traumatherapie ist es Dir möglich individuell, selbstbestimmt, unabhängig und beziehungsfähig zu leben.

Wir haben unsere Texte im generischen Femininum geschrieben, unser Angebot richtet sich an Frauen und Männer.
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©2021 Heilpraktikerin Petra Maria Quack & Thomas Maria Quack Heilpraktiker für Psychotherapie